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Bayerisches Staatsministerium für Digitales

https://bayern.de
Technologie & SoftwarePotenzielle BarrierenLevel A: 26/31 | Level AA: 22/24

Letzter Scan: 4. April 2026

Rang 1665 von 5105Branche:Rang 278 von 658in Technologie & Software

Barrierefreiheits-Analyse: Bayerisches Staatsministerium für Digitales

Das Bayerische Staatsministerium für Digitales fungiert als zentrale Instanz für die digitale Transformation in Bayern und ist das erste Digitalministerium dieser Art in Deutschland. Seit seiner Gründung im Jahr 2018 treibt es die Entwicklung und Bereitstellung digitaler Dienste für Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und Kommunen voran. Die Kernaufgabe umfasst die Gestaltung einer werteorientierten Digitalisierung sowie die Koordination digitaler Initiativen im Freistaat.

Die digitalen Angebote des Ministeriums sind vielfältig und richten sich an unterschiedliche Nutzergruppen. Über die zentrale Website bayern.de werden umfassende Informationen und Zugangspunkte zu digitalen Leistungen bereitgestellt. Dazu gehören spezifische Portale wie das Digitale Unternehmenskonto, das Unternehmen die digitale Abwicklung von Behördenangelegenheiten ermöglicht, sowie das Open Data Portal Bayern, das den Zugang zu öffentlichen Daten fördert. Weitere Initiativen wie die Digitallotsen, TwinBy und BayFiD – Bayerns Frauen in Digitalberufen sprechen gezielt Bürgerinnen und Bürger sowie Fachkräfte an, um digitale Kompetenzen zu stärken und die Teilhabe zu fördern.

Für eine Regierungsbehörde, die digitale Dienste und Portale für die breite Öffentlichkeit bereitstellt, spielt digitale Barrierefreiheit eine fundamentale Rolle. Sie stellt sicher, dass alle Nutzergruppen, einschließlich Menschen mit Behinderungen, gleichberechtigten Zugang zu Informationen und Funktionen erhalten. Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) ist seit Juni 2025 in Kraft und verpflichtet öffentliche Stellen zur Konformität ihrer digitalen Angebote. Dies betrifft insbesondere die Zugänglichkeit von Websites, mobilen Anwendungen und digitalen Dokumenten, um eine umfassende und inklusive Nutzung der digitalen Verwaltung zu gewährleisten.

Die Website bayern.de erreicht im Rahmen der WCAG-Analyse einen Compliance Score von 85 von 100 Punkten. Im Branchenvergleich des öffentlichen Sektors, der 150 Unternehmen umfasst, positioniert sich die Website damit auf Platz 40. Diese Bewertung, wie sie beispielsweise von accessibleAI vorgenommen wird, gibt Aufschluss über den aktuellen Stand der digitalen Zugänglichkeit und die Einhaltung relevanter Standards.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie gut ist Bayerisches Staatsministerium für Digitales aufgestellt?
Mit einem accessibleAI Score von 87/100 zeigt die Website eine gute Umsetzung der Barrierefreiheitsstandards.
Wie wird der Score berechnet?
Der Wert basiert auf automatisierten Tests nach den Web Content Accessibility Guidelines (WCAG 2.2), dem internationalen Standard für digitale Barrierefreiheit.

Score-Verlauf

2 Messpunkte

+2% gesamt

Einordnung

Gesamtvergleich

2 Punkte über dem Durchschnitt (85%)

Rang 1665 von 5105

Branchenvergleich

Im Durchschnitt (87%)

Rang 278 von 658 in Technologie & Software

Regionaler Vergleich: Wie andere Technologie & Software-Profile in Bayern abschneiden (anonyme Score-Ranges).Zum regionalen Technologie & Software-Cluster →

WCAG 2.2 Kriterien

48 von 55 Kriterien erfüllt

Level A26/31
Level AA22/24

Level A (26/31)

Level AA (22/24)

Verbesserungstipps

Empfehlungen basierend auf den nicht-erfüllten Kriterien

1.3.1

Verwenden Sie semantisches HTML (Überschriften, Listen, Tabellen) statt rein visueller Formatierung.

4.1.2

Interaktive Elemente brauchen einen programmatisch bestimmbaren Namen und Rolle.

2.4.4

Linktexte müssen auch ohne Kontext verständlich sein. Vermeiden Sie "hier klicken".

1.1.1

Fügen Sie allen Bildern beschreibende Alt-Texte hinzu, die den Bildinhalt vermitteln.

1.4.3

Stellen Sie sicher, dass Text ein Kontrastverhältnis von mindestens 4.5:1 zum Hintergrund hat.