AStA der Technischen Hochschule Mittelhessen
https://thm.deLetzter Scan: 24. März 2026
Aufnahme zum Zeitpunkt der Analyse
Barrierefreiheits-Analyse: AStA der Technischen Hochschule Mittelhessen im Fokus
Die Website von AStA der Technischen Hochschule Mittelhessen erreicht in unserer aktuellen Prüfung zur digitalen Barrierefreiheit (nach WCAG 2.2) einen Score von 76%. In der Branche Bildung & Forschung zeigt das Unternehmen damit eine solide Basis, hat jedoch noch Optimierungspotenzial.
Im brancheninternen Vergleich belegt AStA der Technischen Hochschule Mittelhessen derzeit Platz 391 von 404 analysierten Websites im Bereich Bildung & Forschung. Im Gesamtindex über alle Branchen liegt das Unternehmen auf Platz 4576 von 5105. Die Auswertung basiert auf automatisierten Tests wesentlicher Accessibility-Kriterien wie Farbkontrasten, ARIA-Attributen, Tastaturbedienbarkeit und Screenreader-Kompatibilität.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
- Wie gut ist AStA der Technischen Hochschule Mittelhessen aufgestellt?
- Mit einem Score von 76% sind noch einige Optimierungen empfehlenswert.
- Wie wird der Score berechnet?
- Der Wert basiert auf automatisierten Tests nach den Web Content Accessibility Guidelines (WCAG 2.2), dem internationalen Standard für digitale Barrierefreiheit.
Score-Verlauf
2 Messpunkte
Einordnung
Gesamtvergleich
9 Punkte unter dem Durchschnitt (85%)
Rang 4576 von 5105
Branchenvergleich
11 Punkte unter dem Bildung & Forschung (87%)
Rang 391 von 404 in Bildung & Forschung
WCAG 2.2 Kriterien
42 von 55 Kriterien erfüllt
| Level A | 22/31 |
| Level AA | 20/24 |
Level A (22/31)
Level AA (20/24)
Verbesserungstipps
Empfehlungen basierend auf den nicht-erfüllten Kriterien
Fügen Sie allen Bildern beschreibende Alt-Texte hinzu, die den Bildinhalt vermitteln.
Linktexte müssen auch ohne Kontext verständlich sein. Vermeiden Sie "hier klicken".
Der Tastaturfokus muss immer sichtbar sein, z.B. durch einen deutlichen Rahmen.
Verwenden Sie semantisches HTML (Überschriften, Listen, Tabellen) statt rein visueller Formatierung.
Interaktive Elemente brauchen einen programmatisch bestimmbaren Namen und Rolle.