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ERGO Direkt AG

https://mike-zander.ergo.de (öffnet in neuem Tab)
VersicherungenPotenzielle BarrierenLevel A: 23/31 | Level AA: 21/24

Letzter Scan: 4. Juni 2026

Rang 9174 von 13480Branche:Rang 401 von 674in Versicherungen

Barrierefreiheits-Analyse: ERGO Direkt AG

Die ERGO Direkt AG, vertreten durch die Geschäftsstelle von Mike Zander in Freiburg, agiert als gebundener Versicherungsvertreter und vermittelt eine breite Palette von Versicherungsprodukten verschiedener ERGO Gesellschaften. Das Angebot richtet sich an Privatkunden (B2C) und umfasst essenzielle Absicherungen wie Zahnzusatz-, Private Haftpflicht- und Rechtsschutzversicherungen sowie Produkte zur Altersvorsorge. Diese Finanzdienstleistungen sind darauf ausgelegt, individuelle Lebenssituationen abzusichern und langfristige Planung zu ermöglichen. Die digitale Präsenz der Geschäftsstelle ermöglicht Kunden unter anderem die Online-Terminvereinbarung, die Kontaktaufnahme via WhatsApp sowie die Berechnung und den Abschluss von Versicherungsangeboten direkt über die Website.

Der Zugang zu diesen digitalen Dienstleistungen ist für die Zielgruppe von ERGO Direkt von Bedeutung, da er eine selbstständige Informationsbeschaffung und Interaktion mit dem Versicherungsanbieter ermöglicht. Für Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten bedeutet Barrierefreiheit, dass sie unabhängig und gleichberechtigt Finanzprodukte vergleichen, auswählen und verwalten können. Dies umfasst die Möglichkeit, Formulare auszufüllen, Vertragsdetails zu prüfen und im Bedarfsfall eine Schadenmeldung einzureichen, ohne auf externe Hilfe angewiesen zu sein. Eine barrierefreie Gestaltung der digitalen Angebote trägt somit dazu bei, dass alle potenziellen Kunden die notwendigen Informationen und Funktionen effizient nutzen können.

Aus Unternehmenssicht ist die digitale Barrierefreiheit ein relevanter Faktor, um eine möglichst breite Kundenbasis zu erreichen und den gesetzlichen Anforderungen gerecht zu werden. Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) gilt seit dem 28. Juni 2025 und verpflichtet Unternehmen im Finanzdienstleistungssektor, ihre digitalen Angebote barrierefrei zu gestalten. Dies betrifft auch die Website der ERGO Direkt AG, die als Plattform für die Vermittlung und Verwaltung von Versicherungen dient. Die Einhaltung dieser Standards fördert nicht nur die Inklusion, sondern kann auch die Nutzerfreundlichkeit für alle Kunden verbessern und das Vertrauen in digitale Services stärken.

Die Website https://mike-zander.ergo.de/ wurde im Rahmen des Index Digitale Barrierefreiheit von accessibleAI bewertet. Dabei wurde ein Compliance Score von 0 von 100 Punkten ermittelt. Dieser Wert gibt einen Hinweis auf den aktuellen Stand der Barrierefreiheit der digitalen Angebote im Kontext der WCAG-Richtlinien.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie gut ist ERGO Direkt AG aufgestellt?
Mit einem accessibleAI Score von 80/100 zeigt die Website eine gute Umsetzung der Barrierefreiheitsstandards.
Wie wird der Score berechnet?
Der Wert basiert auf automatisierten Tests nach den Web Content Accessibility Guidelines (WCAG 2.2), dem internationalen Standard für digitale Barrierefreiheit.

Score-Verlauf

80%Erster Scan

4. Juni 2026

Der Score-Verlauf wird ab dem zweiten Scan als Diagramm angezeigt.

Einordnung

Gesamtvergleich

4 Punkte unter dem Durchschnitt (84%)

Rang 9174 von 13480

Branchenvergleich

2 Punkte unter dem Versicherungen (82%)

Rang 401 von 674 in Versicherungen

Versicherungen in Freiburg im Breisgau: durchschnittlicher Score 81 über 14 gelistete Profile.
Regionaler Vergleich: Wie andere Versicherungen-Profile in Baden-Württemberg abschneiden (anonyme Score-Ranges).Zum regionalen Versicherungen-Cluster →

WCAG 2.2 Kriterien

44 von 55 Kriterien erfüllt

Level A23/31
Level AA21/24

Level A (23/31)

Level AA (21/24)

Verbesserungstipps

Empfehlungen basierend auf den nicht-erfüllten Kriterien

1.1.1
Fügen Sie allen Bildern beschreibende Alt-Texte hinzu, die den Bildinhalt vermitteln.
2.4.4
Linktexte müssen auch ohne Kontext verständlich sein. Vermeiden Sie "hier klicken".
3.3.1
Fehlermeldungen müssen klar beschreiben, welches Feld betroffen ist und was fehlt.
3.3.2
Formularfelder benötigen sichtbare Labels, die den erwarteten Input beschreiben.
4.1.2
Interaktive Elemente brauchen einen programmatisch bestimmbaren Namen und Rolle.