St. Gabriel-Apotheke, Dr. Juliane Olf e.K.
https://www.st-gabriel-apotheke.de (öffnet in neuem Tab)Letzter Scan: 1. Juni 2026
Barrierefreiheits-Analyse: St. Gabriel-Apotheke, Dr. Juliane Olf e.K.
Die St. Gabriel-Apotheke in München bietet ein breites Spektrum an pharmazeutischen Produkten und Gesundheitsdienstleistungen. Zum Angebot gehören rezeptpflichtige und rezeptfreie Medikamente, Produkte aus den Bereichen Homöopathie und Phytotherapie sowie Dermokosmetik. Ergänzt wird dies durch Artikel für die Ernährungsberatung und Sets für Erste Hilfe und Reiseapotheken. Die Apotheke richtet sich an Endverbraucher, die sowohl Produkte als auch fundierte Beratungsleistungen zu Themen wie Homöopathie, Hautpflege und Ernährung suchen. Digitale Services wie die Online-Reservierung von Medikamenten zur Abholung und eine eigene ApothekenApp erleichtern den Zugang zu diesen Angeboten.
Der barrierefreie Zugang zu diesen pharmazeutischen Informationen und Dienstleistungen ist für die Zielgruppe von Bedeutung. Viele Kunden sind auf präzise und leicht verständliche Informationen angewiesen, insbesondere wenn es um die Einnahme von Medikamenten oder die Anwendung von Gesundheitsprodukten geht. Ein barrierefreier digitaler Zugang ermöglicht es allen Nutzern, unabhängig von individuellen Einschränkungen, die benötigten Informationen zu finden und Dienstleistungen wie die Medikamentenreservierung eigenständig zu nutzen. Dies trägt zur Selbstständigkeit der Nutzer bei und unterstützt eine umfassende Gesundheitsversorgung.
Aus Unternehmenssicht ist die digitale Barrierefreiheit ein wichtiger Aspekt der Servicequalität und der Reichweite. Eine barrierefreie Website und App stellen sicher, dass alle potenziellen Kunden die digitalen Angebote der St. Gabriel-Apotheke nutzen können. Dies erweitert den Kundenkreis und fördert die Kundenzufriedenheit. Zudem ist das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) seit Juni 2025 in Kraft und relevant für die St. Gabriel-Apotheke, da sie als Verkaufsstelle von Lebensmitteln (z.B. Nahrungsergänzungsmittel) und Kosmetika (z.B. Dermokosmetik) digitale Produktinformationen bereitstellen muss, die den Anforderungen des Gesetzes entsprechen.
Die Website der St. Gabriel-Apotheke, analysiert im Index Digitale Barrierefreiheit von accessibleAI, erreicht einen Compliance Score von 84 von 100 Punkten. Dies positioniert das Unternehmen auf Platz 343 von 631 analysierten Apotheken in der Branche. Dieser Score zeigt die bestehenden Bemühungen, digitale Angebote zugänglich zu gestalten und die Anforderungen an die Barrierefreiheit zu berücksichtigen.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
- Wie gut ist St. Gabriel-Apotheke, Dr. Juliane Olf e.K. aufgestellt?
- Mit einem accessibleAI Score von 84/100 zeigt die Website eine gute Umsetzung der Barrierefreiheitsstandards.
- Wie wird der Score berechnet?
- Der Wert basiert auf automatisierten Tests nach den Web Content Accessibility Guidelines (WCAG 2.2), dem internationalen Standard für digitale Barrierefreiheit.
Score-Verlauf
1. Juni 2026
Der Score-Verlauf wird ab dem zweiten Scan als Diagramm angezeigt.
Einordnung
Gesamtvergleich
Im Durchschnitt (84%)
Rang 7044 von 13602
Branchenvergleich
1 Punkte über dem Apotheken & Drogerien (83%)
Rang 510 von 1027 in Apotheken & Drogerien
BFSG-Anforderungen für Apotheken & Drogerien: Welche Pflichten gelten konkret in dieser Branche, welche digitalen Prozesse müssen barrierefrei sein und wie sieht ein realistischer Fahrplan aus?
Zum Branchen-Guide →WCAG 2.2 Kriterien
46 von 55 Kriterien erfüllt
| Level A | 23/31 |
| Level AA | 23/24 |
Level A (23/31)
Level AA (23/24)
Verbesserungstipps
Empfehlungen basierend auf den nicht-erfüllten Kriterien
- 2.4.1
- Bieten Sie einen Skip-Link an, damit Nutzer direkt zum Hauptinhalt springen können.
- 1.1.1
- Fügen Sie allen Bildern beschreibende Alt-Texte hinzu, die den Bildinhalt vermitteln.
- 2.4.4
- Linktexte müssen auch ohne Kontext verständlich sein. Vermeiden Sie "hier klicken".
- 1.3.1
- Verwenden Sie semantisches HTML (Überschriften, Listen, Tabellen) statt rein visueller Formatierung.
- 3.3.2
- Formularfelder benötigen sichtbare Labels, die den erwarteten Input beschreiben.