Universitätsklinikum Magdeburg A. ö. R. / Medizinische Fakultät der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg
https://uni-magdeburg.deLetzter Scan: 1. März 2026
Aufnahme zum Zeitpunkt der Analyse
Barrierefreiheits-Analyse: Universitätsklinikum Magdeburg A. ö. R. / Medizinische Fakultät der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg
Die Universitätsmedizin Magdeburg, bestehend aus dem Universitätsklinikum Magdeburg A. ö. R. und der Medizinischen Fakultät der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg, wurde im Jahr 1993 gegründet. Seit ihrer Gründung hat sie sich zu einem zentralen Standort in Sachsen-Anhalt für medizinische Spitzenversorgung, universitäre Forschung und akademische Lehre entwickelt. Diese drei Kernbereiche – Krankenversorgung, medizinische Forschung und die Ausbildung von Fachpersonal in Studiengängen wie Humanmedizin, Immunologie und Integrativen Neurowissenschaften – sind auf einem gemeinsamen Campus vereint und prägen das Profil der Institution.
Im Zuge der digitalen Transformation hat die Universitätsmedizin Magdeburg ihre Präsenz und Dienstleistungen kontinuierlich in die digitale Welt erweitert. Dies umfasst ein breites Spektrum an Online-Angeboten, die sich an Patienten, Studierende, Forschungspartner und die allgemeine Öffentlichkeit richten. Zu den digitalen Services zählen detaillierte Informationen zu Studienprogrammen und Veranstaltungen, aktuelle Pressemitteilungen, Online-Programme für Einführungstage sowie umfassende Informationen zu Forschungsprojekten und Zell- und Gentherapien. Die digitale Bereitstellung dieser Inhalte ermöglicht einen direkten Zugang für die unterschiedlichen Zielgruppen.
Als große öffentliche Einrichtung und wichtiger Arbeitgeber in Sachsen-Anhalt ist die digitale Barrierefreiheit ein wesentlicher Bestandteil dieser Entwicklung. Sie gewährleistet, dass alle Nutzer, unabhängig von ihren individuellen Fähigkeiten, Zugang zu den digitalen Informationen und Services erhalten. Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) ist seit Juni 2025 in Kraft und gilt für öffentliche Dienstleister wie die Universitätsmedizin Magdeburg. Es fordert die Konformität digitaler Angebote, um eine umfassende Zugänglichkeit sicherzustellen.
Die Website uni-magdeburg.de der Universitätsmedizin Magdeburg erreicht im Rahmen einer Analyse von accessibleAI einen Compliance Score von 76 von 100 Punkten. Dieser Wert ordnet die Website im Bereich der digitalen Barrierefreiheit ein. Im Branchenvergleich der Kategorie "bildung" belegt die Universitätsmedizin Magdeburg den Platz 175 von 202 analysierten Unternehmen. Diese Datenpunkte spiegeln den aktuellen Stand der digitalen Zugänglichkeit wider und sind Teil der fortlaufenden Bemühungen, digitale Angebote inklusiv zu gestalten.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
- Wie gut ist Universitätsklinikum Magdeburg A. ö. R. / Medizinische Fakultät der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg aufgestellt?
- Mit einem accessibleAI Score von 75/100 sind noch Optimierungen empfehlenswert.
- Wie wird der Score berechnet?
- Der Wert basiert auf automatisierten Tests nach den Web Content Accessibility Guidelines (WCAG 2.2), dem internationalen Standard für digitale Barrierefreiheit.
Score-Verlauf
1. März 2026
Der Score-Verlauf wird ab dem zweiten Scan als Diagramm angezeigt.
Einordnung
Gesamtvergleich
10 Punkte unter dem Durchschnitt (85%)
Rang 4796 von 5105
Branchenvergleich
10 Punkte unter dem Gesundheit & Medizin (85%)
Rang 266 von 284 in Gesundheit & Medizin
BFSG-Anforderungen für Gesundheit & Medizin: Welche Pflichten gelten konkret in dieser Branche, welche digitalen Prozesse müssen barrierefrei sein und wie sieht ein realistischer Fahrplan aus?
Zum Branchen-Guide →WCAG 2.2 Kriterien
41 von 55 Kriterien erfüllt
| Level A | 22/31 |
| Level AA | 19/24 |
Level A (22/31)
Level AA (19/24)
Verbesserungstipps
Empfehlungen basierend auf den nicht-erfüllten Kriterien
Fügen Sie allen Bildern beschreibende Alt-Texte hinzu, die den Bildinhalt vermitteln.
Bieten Sie einen Skip-Link an, damit Nutzer direkt zum Hauptinhalt springen können.
Verwenden Sie semantisches HTML (Überschriften, Listen, Tabellen) statt rein visueller Formatierung.
Interaktive Elemente brauchen einen programmatisch bestimmbaren Namen und Rolle.
Alle Funktionen müssen per Tastatur erreichbar sein, nicht nur per Maus.